Boston.jpg Was soll ich zu Gordon Henry Lensing und seinem mittlerweile angetrauten Jost Jabosen sagen?

Nun, Gordon ist eigentlich ein ganz pfiffiges Kerlchen, der das macht, was viele Jungschwule machen: Sie suchen ihren Traumprinzen. Gut, die Suche gestaltet sich nicht ganz so einfach, aber am Ende, die Handlung des Romans spielt schließlich in den USA, kriegen sie sich doch und reiten gemeinsam in den Sonnenuntergang. Das war ein Scherz! Der Roman ist kein Western, es wird nicht aus Colts und Flinten geballert.

Im ersten Teil der Handlung wird die Suche von Gordon beschrieben, und erst im zweiten Teil der Handlung lernen sich die beiden Protagonisten dann ganz brav auf einer Rundreise durch Neu-England kennen und lieben und versuchen später, dieser Liebe auch eine Chance zu geben. Der eine, sprich Gordon, ist US-Amerikaner, der in der väterlichen Firma arbeitet und der geborene Bremer und norddeutsche Junge wollte eigentlich nach seinem USA-Aufenthalt in Hamburg studieren.

Es werden einige Klischees bedient und der Spaß an und bei der Sache kommt auch nciht zu kurz, aber lest einfach selber und schreibt eine Rezension, die ich hier veröffentlichen werde. *fg


cover.jpgDie Geschichte geht mit Fire Island in die zweite Runde: Mittlerweile studiert Jost an der Columbia und Gordon arbeitet an einem wichtigen Projekt seines Vaters. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten!

Allerdings ist diese Geschichte aus eher privaten Gründen noch nicht beendet. Das letzte (veröffetnlichte) Kapitel lag gerade bei meinen Lektoren, da verschlimmerte sich die Erkrankung meines Vater und Muttter brauchte mehr Unterstützung, große Konzentration war also nicht mehr gegeben und von daher ruht das Werk; leider bis heute.

Vielleicht finde ich im Winter die notwendige Zeit, den fertigen Plot endlich abzuarbeiten.