Personalia

Wichtig im Leben: Immer auf den eigenen Füßen bleiben.Wer ist der Autor? In erster Hinsicht ein menschliches Wesen, geboren im „Internationalen Jahr des Tourismus“. Wem das nichts sagt und nicht bei der "guten Tante" Wikipedia nachschlagen will, es war 1967, und zwar genau am vorletzten Tag der Jungfrau.

Das Sternzeichen hat mehr oder minder sein Leben geprägt, bzw. prägt es immer noch, denn der Schreiberling ist ein Pedant wie er im Buche steht. Aber alle Eigenschaften, die eine Jungfrau im Allgemeinen zugeschrieben werden, hat er dann doch nicht. Aber man kann ja nicht Alles im Leben haben. Auf jeden Fall, er steht mit beiden Beinen fest im Leben.

Nach Kindergarten, Grundschule und Gymnasium rief erst einmal „Vater Staat“. Als Sohn seines Vaters ging er dann auch zur Bundeswehr, um nicht vorzeitig enterbt zu werden. Denn jedes männliche Mitglied seiner Familie wurde seit den Befreiungskriegen entweder Bauer oder Berufssoldat. Landwirt wollte er nicht werden, aber zum Offizier hat es bei ihm auch nicht gereicht, er ist "nur" Hauptfeldwebel der Reserve, aber die hat ja bekanntlicherweise Ruh.

Einer der schönsten Plätze der Welt: Malta!Nach Studium der Rechtswissenschaften in der westfälischen Metropole Münster verbrachte er seine Referendarzeit im Bundesdorf, Entschuldigung, in der Bundesstadt Bonn. Dorthin hatte ihn die Liebe verschlagen, eine andere Partnerschaft verpflanzte ihn über den großen Teich in den großen Apfel. Eigentlich hätte jetzt alles gut werden können, aber Männer sind ja bekanntlicherweise Schweine. Die Amerikanische Episode wurde beendet und er kehrte wieder in die Heimat zurück.

Aber das Schicksal meinte es auch hier nicht besonders gut mit ihm. Ein Unfall mit vier Wochen im Koma warf ihn aus der Bahn. Wieder zurück in der Spur lebt er heute in seiner westfälischen Heimat und freut sich seines Lebens.

Er ist noch zu haben *fg

Pseudonym

Ein Pseudonym ist ein ja fingierter Name, den besonders Künstler und Schriftsteller aus unterschiedlichen Gründen verwenden. Darius von Benin gehört dazu. Der Schreiber fürchtet zwar keine Verfolgung wegen seiner Werke, auch war es nicht der Wunsch nach Originalität, die ihn zu diesem Namen bewogen hat, die Namensgebung erfolgte mehr oder minder zufällig. Auf einem Seminar über „Homosexualität in den Streitkräften“ wurde ihm der Name Darius verpasst, der Zusatz „von Benin“ ergab sich aus dem Zimmer, dass er an besagtem Wochenende bewohnte.